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Erfolgreich berufsbegleitend studieren: wie geht das?

Wenn sie wenig Zeit zur Verfügung haben, weil sie einen Vollzeitjob ausüben, Freunde und Familie haben, ihre Freizeit mögen und dennoch ein berufsbegleitendes Studium absolvieren möchten, dann sind sie hier genau richtig.

Ich werde ihnen zeigen, wie sie ein berufsbegleitendes Studium erfolgreich bestehen und was meines Erachtens fast noch wichtiger ist, wie sie aus dem Studium wirklich profitieren können, damit ihnen das berufsbegleitende Studium sogar Freude bereitet und sie glücklich macht.

Sie werden hier und in den Artikeln immer wieder vom glücklichen und unglücklichen Studierenden lesen. Ich will ihnen damit beide Wege aufzeigen, weil sie daran erkennen können, wo sie sich Eigentore schießen, wenn sie vom Weg abkommen. Ich habe selbst, berufsbegleitend Matura und Studium absolviert und habe ein wenig Erfahrung mit berufsbegleitend studieren. Da ich seit 6 Jahren auch an mehreren Fachhochschulen unterrichte fließt in diesen Artikeln und in mein Buch auch die Perspektive der Professoren ein, die auch einen wichtigen Part einnehmen.

Der Unterschied, ob sie zu den glücklichen Studierenden oder zu den unglücklichen Studierenden zählen, ist eklatant groß. Wenn sie den Unterschied einmal erkannt haben, dann wollen sie nur mehr zu den glücklichen Studierenden gehören. Weil er alle Bereiche ihres Lebens enorm beeinflusst. Dazu gehören Studium, Beruf, Gesundheit, Körper, Privatleben und Beziehungen. Der Unterschied ist kein bestimmtes Verhalten, er ist vielmehr eine Entscheidung dafür, die Dinge anders sehen zu wollen.

In den Artikeln hier auf dieser Seite geht es immer um die Darstellung dieses Unterschieds zwischen beiden Wegen und der Konsequenzen daraus.

Was zeichnet den glücklichen Studierenden aus?

  • Er hat verstanden, dass Geben sein wahres Empfangen ist
  • Er sieht sich als Lernender, nicht als schon Wissender (Rechthaben-Wollender)
  • Er strahlt Glück, Zuversicht und Freude aus
  • Für ihn gibt es keine schlechte Noten (es ist nur eine Information – keinen Grund zur Panik)
  • Für ihn gibt es keine guten Noten (es ist nur eine Information – keinen Grund zur Freude)
  • Es dient ihm alles zum Besten (guten und schlechte Noten)
  • Ihm ist bewusst, dass Lehren lernen bedeutet (dadurch wird er als „hilfsbereit“ wahrgenommen)
  • Er inspiriert Freude, Liebe und Vertrauen in anderen (Kollegen, Freunden, Fremden, Professoren usw.)
  • Er vertraut anderen, weil er sich selbst vertraut
  • Er ist im Frieden mit sich und strahlt eine innere Ruhe aus
  • Für ihn ist Stress ein bedeutungsloser Begriff, er lebt im JETZT

 

Was zeichnet den unglücklichen Studierenden aus?

  • Er sieht den Wert seiner Kollegen, in dem wie nützlich sie für ihn sind
  • Er jammert, er beklagt sich, er beschuldigt Kollegen, Professoren, Eltern und sich selbst
  • Bei ihm zeigt sich die Angst in vielen Ausprägungsformen
  • Er ist permanent unzufrieden
  • Er ist gestresst und unrund
  • Er weiß immer alles (besser)
  • Er will rechthaben
  • Er ist streitsüchtig
  • Er ist aufmüpfig jeder Autorität gegenüber (Professoren, Chefs und natürlich auch seinen Eltern)
  • Er fühlt sich immer benachteiligt
  • Er hat das Gefühl immer um seine Rechte kämpfen zu müssen
  • Er lernt viel oder er lernt nichts (die Noten sind immer gleich schlecht!)
  • Er lernt für NICHTS (weil ihm nicht mal bewusst ist, warum er überhaupt hier ist)
  • Er will nicht lernen (er will das Ganze so schnell wie möglich vorbei haben)
  • Es interessiert ihn fast nichts, außer seine Vorteile
  • Er will immer woanders sein, als er jetzt gerade ist
  • Es dreht sich alles immer nur um ihn
  • Er will sich mit „wichtigen“ Leuten umgeben

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